Hobbys,
und
womit ich sonst noch meine
(freie) Zeit verbringe:
Lesen:
jederzeit und überall und ich habe so gut wie immer ein Buch in
der Tasche -
Bücher, die ich empfehlen kann (Büchertips);
Buchpräsentation: hier wird ein bestimmtes
Buch vorgestellt,
´Warum die Taube "Taube" heißt´ - das
Märchen eines Kommilitonen über die gehörlose Prinzessin Franziska.
Autorenportrait und spezielle KinderbuchautorINNen,
sowie kurze Leseproben aus Kinderbüchern.
Leseprobe
und Rezension/en, (eventuell kurze Charakterisierung der Protagonisten)
tolle Autoren, deren Bücher ich gerne lese:
Torey L. Hayden, Rita Mae Brown, Marlen Haushofer, Erich Fried, Terry Pratchett, J.R.R. Tolkien; Anne
Rice; Wolf Haas; Michael Chrichton; Karin Jäckel; Roald Dahl; Fay Weldon; Akif Pirincci; Joanne K. Rowling; Waris Dirie;
Kerstin Gier;
Ich mag Stephen King (Salem´s Lot, ES, Der dunkle Turm,...), Dean Koontz und Wolfgang Hohlbein
und
ab und zu lese ich auch gerne sogenannte "Trivialliteratur", also "Mystery"
und ähnliches.
Zitate
aus verschiedenen Büchern und dem
"Genre des Schreckens",
Aktuelles Buch: Ich
habe die Welt der Vampir- und Werwolfromane entdeckt :-)
Rotes Kreuz:
Seit 1999 bis 2007 war ich als freiwillige Rettungssanitäterin beim
Roten Kreuz in Schwechat tätig.
Zwei Dienste im Monat Pflicht und Weiterbildungsstunden zu sammeln ebenso.
Es macht immer noch sehr viel Spass und gehört fix zu unserem Leben dazu.
Seit 2006 bin ich außerdem
KIT-Mitarbeiterin des Roten Kreuzes.
(KIT = Krisenintervention)
"Wir kommen, wenn der Notarzt fährt!"
"Die Partie":
Jeden 2. Mittwoch stellt sich die "Partie" dem Kampf gegen Langeweile,
Routine und Normalität und die Station auf den Kopf. Von sehr gut ausgebildeten
und durchgeknallten Sanitätern und -innen werden die Patienten bestens versorgt
und wer vorübergehend dem Alltag trotzen will, soll vorbeischauen, "crazy people"
sind immer gern gesehen. Und es gibt auch immer gutes Essen!
P.S.: "Tatüüü!"
[ANM.: Leider gibt es die
Partiedienste nicht mehr; doch die Partie gibt es noch!]
Anfang November 2002 fand das 12. Innsbrucker
Notfallsymposium statt: Schwechat war vertreten und wir
gaben uns größte Mühe, dass wir nicht so schnell vergessen werden. Im Zug
noch zu zwölft, waren´s plötzlich nur mehr 10, doch von Trauer keine Spur,
erkundeten wir das Innsbrucker Nachtleben. Am Kongress,
trotz
Schlafmangels und
Kopfschmerzen, die einzigen Sanitäter,
die man auch in Ärztepraktika antreffen konnte, zeigten wir größtmögliches Engagement und Freude an dieser
Sache, die uns allen doch so sehr am Herzen liegt.
Danke an
alle,
ich habe selten
ein lustigeres Wochenende erlebt, absolut tolle Leute, ein besonderer Zauber.
Wir denken
oft und gerne daran zurück und sind uns alle klar: "Wir kommen wieder im
übernächsten Jahr."
(für Andreas, Christian, Grexi, Günther, Harry, Karin,
Maria, Sven und Werner)
2004 und 2006 waren wir wieder dort.
Spielen:
"Mein Name ist Susi und ich bin
spielesüchtig" und seit einiger Zeit bin ich in Therapie im "Spielekreis Wien";
Gut, seit es "das Kind" gibt, werden Spieleabende verstärkt zuhause
abgehalten. ;-)
Spieletipps:
-ein Spiel, das unbedingt zu empfehlen ist: "Die Siedler
von Catan"
-Vorstellung eines genialen Spiels
-Computerspiele: Monkey Island/Vikings/Descent
-Die Werwölfe von Düsterwald
-Tarock
Rollenspiel (Tisch):
Zubehör: Spielercharakter, Bleistift, 2
zehnseitige Würfel und viel Phantasie
Man stelle sich vor: 1 Spielerrunde, 1 Gamemaster und seine Spieler, von denen
jeder einen Charakter verkörpert, der nach gewissen Regeln vor dem Spiel auf
dem Papier ausgearbeitet wird, in mühevoller Kleinarbeit, doch nur so kann man
eine gewisse Beziehung zu seinem Charakter aufbauen und ihn realistisch spielen.
Der Gamemaster denkt sich ein Abenteuer aus, welches alle gemeinsam, "als
Partie", bestehen wollen, er managt die Sache, verkörpert Freund und Feind
und sollte eine gewisse Flexibilität besitzen;
für alle Eventualitäten gibt es Tabellen, Zufälligkeiten werden ausgewürfelt
Das System nach dem wir spielen, nennt sich "Rolemaster", die Welt ist
Tolkien´s "Middleearth", die Zeit kann man am besten als Mittelalter
beschreiben
Wichtig: Fähigkeit, lachen zu können, bis alles wehtut.
Rollenspiel - Comics
(Man findet sich sooo oft wieder, zum Todlachen!
Sammeln:
Schleich-Schlümpfe-Figuren;
Karten
Schreiben:
Ich komm´ grad wenig zum "Kreativen Schreiben",
aber ich hab viele Texte im Kopf und auf meiner Festplatte, und ebenso viele
Fragmente.
Schreibwerkstatt im Rahmen der VHS;
Bei zwei Lesungen habe ich bis jetzt mitgewirkt und vor ungefähr 5 Jahren gab es
sogar in einer Radiosendung (94,0) einige meiner Texte zu hören.
Kostprobe: siehe Schreibereien
Tanzen:
Einige Jahre lang besuchte ich
allwöchentlich mit meinem Freund den "Diamondstar"-Hobbykurs der
Tanzschule Bierbach, wo neueste Figuren, leicht verständlich, vom Chef
persönlich unterrichtet werden.
Echt zu empfehlen und wir werden sicher bald wieder mal dorthin zurückkehren.
Dart: Außerdem war ich fast 2 Jahre (ab 2002) lang außerordentliches Mitglied des Vösendorfer Dartvereins (VDV) und Spielerin bei den "Black Panthers 2", die leider nicht mehr existieren.
Sport:
Badminton:
ziemlich regelmäßig jede 2. Woche spiele ich mit einer Gruppe von
Freunden in der Maxxhalle im 23.;
Dart:
seit ich nicht mehr Liga spiele, nicht mehr so oft, aber immer noch gerne;
Schwimmen und Radfahren und Nordic Walking gelegentlich, ab und zu Billard, Bowling und Tischtennis
Segeln: Mai - Juli 03 war ich öfter auf der alten Donau zu finden, wo ich mich den Freuden des Segelsports hingab und im Kombipaket den Grund- und A-Schein-Kurs (Binnengewässer) absolvierte.
Bogenschießen: Seit Anfang
2010 findet man mich öfters am Schießplatz der Bogenunion in Kaiserebersdorf und
ich bin mittlerweile stolze Besitzerin des "weißen Pfeils" (Weite bis
14m)
125ccm:
Erleben
Sie hier die Anfänge einer Motorradbraut-Karriere !
Für diese Maschinen braucht man zusätzlich zum B-Schein nur einige
Fahrpraxisstunden nachzuweisen, was der Öamtc samt
Hintergrundwissensvermittlung innerhalb eines Tages preisgünstig anbietet.
Digitale
Photographie: Ich habe die
digitale Photographie entdeckt!
Ausrüstung: Konica Minolta mit großem Display, 5.0 Megapixel;
Kurzvideofunktion
Besondere Vorlieben: Katzen; Natur; Schatten; Makrophotographie
Beispielphotos
Es ist erstaunlich, was man mit dem Computer
alles machen kann:
Computerkunst
Singen:
Seit November 2006 singe ich gemeinsam mit
meiner Schwiegermutter im Jazzchor "Alibi".
Unseren ersten Auftritt hatten wir am 28.4.2007 im Andino.
Beispiele aus dem Repertoire: Lullaby of Birdland, Bye Bye Blackbird,
California Dreamin´, ...
Unser letzter Auftritt
fand am 31.10.2010 ebenfalls wieder im Andino statt.
Aus dem Repertoire: Killing me softly;
Hit the road, Jack; Teach your children; I can see clearly now; L.O.V.E.;
Sitting on the dock of the bay; ...)
Besondere Erinnerungen:
Viel Zittern; Solo, Überstimmen, "Plop" und Rasselei (Extralob "Perfekt!" des
Saxophonisten) erfolgreich und danach, aufgrund Adrenalinüberschuss, ziemlich
viel tanzen.
Außerdem bin ich jetzt ein
"Bunzl"
(Inge Pischingers Schülerin):
Um einen Gospelworkshop und einige
Gesangsstunden reicher und die Aussicht auf einen Gesangsabend zu dritt (2011):
Duett
mit Michi: "Baby, it´s cold outside"
Was ich sonst noch singen will: Oh Boy, Just when I needed you most,
Ramalamadingdong, Just the way you are, ...)
Inge - die Chorleiterin