Kleine Farbenlehre
Sind Sie farbenblind?
Nein?
Na, Sie wissen´s nicht!
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24 Farbadjektive und was sie bedeuten:
Anthrazit
steinkohlefarben, geht zurück auf "anthrax",
das griechische Wort für Kohle
Apricot
blassorange, vom frz. Wort für
Aprikose
Azur
himmelblau, von frz. "azur",
mittellat. "azzurum", arab. "lazaward", Name für den blauen Schmuckstein
Lapislazuli, Lasurit
Beige
sandfarben, vom frz. Wort "beige"
Bordeaux
dunkles Weinrot, nach der Farbe des
Rotweins aus der Region um Bordeaux
Chamois
gemsfarben, bräunlich gelb, von
frz. "chamois", dt. Gemse/Gämse
Curry
gelbbraun, nach der Gewürzmischung
Curry
Ecru
eierschalenfarben, von frz. "écru"
für ungebleicht, unbehandelt
Indigo
dunkles Blau, von dem griechischen
Wort "indikon" ("das Indische") Der Farbstoff stammte ursprünglich aus
Ostindien.
Khaki, Kaki
persisches Wort für "erdfarben",
ursprünglich Uniformfarbe der britisch-indischen Regimenter bei der Belagerung
von Delhi im Jahre 1857
Lila
fliederfarben, vom frz. Wort "lilas"
für Flieder
Magenta
rote Druckfarbe, benannt nach der
italienischen Stadt Magenta
Marone
kastanienbraun, von frz. "marron",
dt. Esskastanie, Marone
Mauve
rosafarben, wie die Blüte der Malve
Melba
"pfirsichfarben", nach der
Süßspeise "Pfirsich Melba"
Mint
minzefarben, vom engl. Wort "mint"
für Minze, Pfefferminze
Ocker
gelbraun, geht zurück auf griech. "ochros",
das "blass", blassgelb" bedeutete
Pink
"nelkenfarben", kräftiges Rosa, vom
engl. Wort "pink" für Nelke
Purpur, purpurn
"hochrot", von lat. "purpura",
griech. "porphyra", dem Namen der Purpurschnecke
Siena
Goldocker, benannt nach der Erde um
die italienische Stadt Siena
Terrakotta
"tonfarben", von ital. "terracotta",
"gebrannte Erde", rötlicher Farbton
Umbra
vom lat. Wort für Schatten, auch
Erdbraun, Römischbraun, Sepiabraun genannt
Violett
"veilchenblau", vom frz. Wort
"violette", dt. Veilchen
Zyan
stahlblau, geht zurück auf griech.
"kyaneos"

Ein Regenbogen ist eine optische Naturerscheinung, die
auftritt, wenn Sonnenschein und Regen, vom Beobachter aus gesehen, in
entgegengesetzten Richtungen auftreten.
Beim Hauptregenbogen verlaufen die Farben von außen nach innen von rot über
orange, gelb grün und blau, indigo zu violett, beim sekundären Regenbogen ist
die Reihenfolge umgekehrt. Die Breite der Farbbänder hängt von der Größe der
Regentropfen ab, große Tropfen liefern breitere Bänder.
Der Regenbogen steht umso höher am Himmel, je niedriger die Sonne steht. Die
beeindruckendsten Regenbögen können daher kurz nach Sonnenaufgang und kurz vor
Sonnenuntergang beobachtet werden.
Genaueres zur Farbenlehre siehe unter "Links/Naturliches/Farben"