Gedanken und Nachdenkliches:

 

"Ich bezeichne mich selbst gern als außergewöhnlich
und jeder, der mich kennt, wird mir da zustimmen !"
(Anne Sue Anders)

 

Jeder ist anders normal. (oder auch nicht)

 

ZIVILCOURAGE FÄNGT DAMIT AN, DASS MAN HINSCHAUT !


 Sinnsuche und Selbstbestätigung am Ende eines Tages: 
"Warum war es sinnvoll, dass ich heute aufgestanden bin?"

 

Lieblingsfiguren aus dem Herrn der Ringe:   die Ents! 
(die geben einem zu trinken und man WÄCHST!!!

 

Nenne Dich nicht arm, wenn nicht alle Deine Träume in Erfüllung gehen.
Arm bist Du nur, wenn Du nicht träumen kannst!

 

Am Ende wird alles gut
und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende!

 

"Wenn du Hufschläge hörst, dann denke an Pferde - nicht an Zebras."

 

"Mein Ring wird nicht überholt:
Wenn ich Falten krieg´, kann mein Ring ruhig Ecken und Kanten kriegen.
Aber ich bemüh´ mich, möglichst viel zu lachen,
um die Falten an den richtigen Stellen zu kriegen."

 

 

 

Die besten Dinge des Lebens
Sich verlieben / Ein Schaumbad / Ein spezieller Blick / Briefe bekommen / Freunde / Geldscheine finden in der Jacke vom letzten Jahr / Über sich selber lachen / Jemandem in die Augen schauen und Zuneigung sehen / Ein gutes Buch lesen / Eine heiße Dusche / Sternbilder suchen / Telefonate mitten in der Nacht, die nie aufhören / Ein Dinner zu zweit / Aufwachen und merken, dass man noch eine Stunde schlafen kann / Zeit mit Freunden verbringen / Über eine Erinnerung lachen oder einfach so / Ein Kuß / Eine Person umarmen, die du magst / Einen Sonnenuntergang sehen / Eine gute Tasse Tee / Tanzen / Entdecken, dass eine Liebe ewig ist / In die Wolken schauen und Tiere sehen / Einen alten Freund treffen und bemerken, dass sich nichts geändert hat / Den Ausdruck einer Person sehen, die etwas bekommt, was sie sich schon lange gewünscht hat / Jeden Tag aufstehen und die Sonne sehen / Blumen bekommen / Eine Kerze anzünden / Jemanden kennen lernen, den man auf Anhieb mag

 

"Und hast du gesehen, wie arm Menschen sein können?"
"Oh ja, Vater, das habe ich gesehen."
"Was hast du also gelernt?" fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: 
"Ich habe gesehen, dass wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Lampen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont."

 

Liebe den Mann, der dich "hübsch" nennt und nicht "sexy".
Der dich zurückruft, auch wenn du aufgelegt hast.
Der wach bleibt, nur um dich schlafen zu sehen.
Der deine Stirn küsst.
Der dich der ganzen Welt zeigen will, auch wenn du nicht zurechtgemacht bist.
Dem es nicht wichtig ist, ob du im Laufe der Jahre dicker oder dünner geworden bist.
Den, der sagt: "Was möchtest du heute essen, ich koche".
Den, der vor seinen Freunden deine Hand nimmt.
Warte auf den, der dir ständig sagt, was du ihm bedeutest und was er für ein Glückspilz sei, dich zu haben.
Und der dich seinen Freunden mit den Worten vorstellt: "Das ist Sie."
Liebe ihn, denn er liebt dich und wird es wahrscheinlich immer tun.

 

Wofür wir dankbar sein sollten, es aber oft nicht einmal registrieren

Wir registrieren es oft nicht einmal, aber wir sollten dankbar sein für ...
- den Partner, der mir jede Nacht die Decke wegzieht, weil es bedeutet, dass er mit keiner anderen unterwegs ist.
- das Kind, das nicht sein Zimmer aufräumt und lieber fern sieht, weil es bedeutet, dass es zu Hause ist und nicht auf der Straße.
- die Steuern, die ich zahlen muss, weil es bedeutet, dass ich eine Beschäftigung habe.
- die riesige Unordnung, die ich nach einer gefeierten Party aufräumen muss, weil es bedeutet, dass ich von Freunden umgeben war.
- die Kleidung, die mal wieder zu eng geworden ist, weil es bedeutet, dass ich genug zu essen habe.
- den Teppich, den ich saugen muss und die Fenster, die geputzt werden müssen, weil es bedeutet, dass ich ein Zuhause habe.
- die vielen Beschwerden, die ich über die Regierung höre, weil es bedeutet, dass wir die Redefreiheit besitzen.
- die Straßenbeleuchtung, die so endlos weit von meinem Parkplatz weg ist,
   weil es bedeutet, dass ich laufen kann und ein Beförderungsmittel besitze.
- die hohe Heizkostenrechnung, weil es bedeutet, dass ich es warm habe.
- die Frau hinter mir in der Kirche, die so falsch singt, weil es bedeutet, dass ich hören kann.
- den Wäscheberg zum Waschen und Bügeln, weil es bedeutet, dass ich Kleider besitze.
- die schmerzenden Muskeln am Ende eines harten Arbeitstages, weil es bedeutet, dass es mir möglich ist, hart zu arbeiten.
- den Wecker, der mich morgens unsanft aus meinen Träumen reißt, weil es bedeutet, dass ich am Leben bin.
- und schließlich: die vielen, nervenden E-mails, weil es bedeutet, dass ich Freunde habe und es genügend Menschen gibt, die an mich denken.

 

money can buy house ... but not home
money can buy bed ... but not sleep
money can buy clock ... but not time
money can buy book ... but not knowledge
money can buy food ... but not appetite
money can buy position ... but not respect
money can buy blood ... but not life
money can buy medicine ... but not health
money can buy sex ... but not love
money can buy insurance ... but not safety

 

Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlussexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh zur Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Bus oder seinen Flug verpasst hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.

Die Zeit wartet auf niemanden.
Jeder Tag, jede Stunde sowie jede Minute ist etwas besonderes.
Sammle jeden Moment, der Dir bleibt, denn er ist wertvoll.
Teile ihn mit einem besonderen Menschen, und er wird noch wertvoller.


 

Übrigens: "Wenn der Tod kommt, ist Sense!"

 

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In der letzten Zeit ist mir einiges begegnet, was mir meine unwiderrufliche Sterblichkeit eindrucksvoll vor Augen geführt hat, daher...

TOD

Falls ich in jungen Jahren sterben sollte, (was ich nicht vorhabe, aber wer weiss schon, was kommen wird), habe ich mir so meine Gedanken gemacht...

In Kurzform:  

Ein schöner, ruhiger Friedhof, ein Grab unter einem Baum, beim Begräbnis die Familie und viele trauernde Freunde und liebe Leute, die sich Anekdoten und Geschichten aus meinem Leben erzählen, ein Sarg voller Lilien und Rosen und als Grabbepflanzung (echte Blumen!) 
nicht die üblichen, sondern außergewöhnliche, (weil ich das auch bin),
vielleicht wilde Wiesenblumen oder Gänseblümchen, Vergißmeinnicht ...
aber in jedem Fall eine Vase voller frischer Lilien.
(im Frühling vielleicht mal Flieder zur Abwechslung)

Und ich freue mich über Besuch, was nicht heißen soll, dass ich immer auf Euch warte,
schließlich bin ich dann ja Teil der Ewigkeit und hab sicher noch anderes zu tun.

Ich wünsche mir eine nicht total verzweifelte Familie:  
Ich habe mich mit dem Tod beschäftigt und 2 Sachen über mich herausgefunden:
1. ich bin ein sehr lebensbejahender Mensch  und 
2. ich habe (zumindestens zur Zeit) keine allzu große Angst vor dem Tod.

Ich habe, soweit ich mich entsinne, keine unerledigten Sachen und falls ich doch "zurückkommen" sollte, dann nicht als Geist, sondern als Schutzengel.
Das wäre ein Karriereschritt, den ich mir vorstellen kann.
Und wenn es Reinkarnation gibt und ich denke, ich kann daran glauben, 
dann komme ich als Katze wieder.

Vielleicht wird es manchen von euch komisch vorkommen, dass ich das hier schreibe, aber ich denke, wir beschäftigen uns sowieso viel zu selten mit dem Tod und ich halte dieses Thema für wichtig und natürlich.  Jedes Leben endet irgendwann.
Ich werde sagen können: Es war erfüllt !

 Todesanzeige:  
"Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, 
die wir hinterlassen, wenn wir gehen."
 

Ich gehe zu denen, die mich liebten,
und warte auf die, die mich lieben.


 

"Rien ne va plus"

 

Aufgrund spezieller Debatten, um die man im Moment im Leben nicht herumkommt, hab ich darüber nachgedacht, wie ich über lebensverlängernde Maßnahmen in meinem Fall denken soll. Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht!
Was ich weiß ist, dass ich viel zu gerne lebe, als daß ich irgendein Papier unterschreiben würde, das besagt, daß ich nicht wünsche, daß alles unternommen wird, um mein Leben zu retten, jedenfalls würde ich das zur Zeit nicht.

Aber ich will nicht ans Bett gefesselt sein, wenn ich nichts mehr tun kann und schon gar nicht will ich jemand anderen mit mir an mein Bett fesseln.
Wenn ich nur mehr durch lebensverlängernde Maßnahmen am Leben erhalten werden kann und nicht mehr kommunizieren kann, dann kommt Euch alle von mir verabschieden,
jeder, dem etwas daran liegt und dann lasst mich sterben.

Diese Zeilen sollen ein Trost sein für alle, die vielleicht irgendwann früher oder später
diese oder eine ähnliche Entscheidung zu treffen haben.

 

Im Falle meines (frühen) Todes:

Ich weiß schon, ersetzen kann man mich ohnehin nicht,
aber ich will, dass die Lücke, die ich zweifellos hinterlasse, nicht leer bleibt.
Es reicht, wenn meine Eltern kinderlos und meine Großeltern ohne Enkelin zurückbleiben,
ich will nicht, dass meine Kinder, so ich denn schon welche habe, für immer ohne Mutter
und mein Mann ohne Frau an seiner Seite bleiben.

Das ist das, was ich mit fast 30 Jahren über dieses Thema denke.
Sollte sich an meiner Meinung im Laufe meines Lebens, wie lange es auch dauern mag, etwas ändern, werde ich das kundtun und diese Zeilen hier oder wo auch immer hinterlassen.
 

Liste der Trauer 

 

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