KULT / UR - Tips:
Lesung/Vernissage/Performance/Kabarett/Theater/Ausstellung/Veranstaltung/Konzert
Ab
Herbst 2007 haben wir ein Theaterabo:
Sa, 13. Oktober 2007: Wiener Kammeroper
(Nähe Schwedenplatz)
"Das
schlaue Füchslein"
No Name City:
Eine Nacht in der No Name City - Hütten oder Tipis zum Mieten,
eine nette Location für ein Fest
NoNameCity
Bekannt aus Funk, Fernsehen und Internet :-)
23.7. 2005, 17:00-19:00: Special
über "Columbo" im Ö1: ich bin einige Male zu hören im Rahmen der Fan-Interviews
...
(... und nein, ich bin noch nicht Anfang 30!) - ok, jetzt schon ;-)
16.7.2005 , 1:00 - Harry Potter
6 (and the Half-Blood Prince) im British Bookshop:
ich
war zu sehen in "Bundesland heute" am 16.7.05 gegen 19:00 stehend in der
Warteschlange,
gespannt erwartungsvoll den baldigen Geschehnissen harrend :-)
Kabarett aktuell:
(eine kleine Auswahl) - ab Jänner 06 monatlich
Ganz genial:
Händler: "Einsendeschluss" !!!
Hader: "Hader muss weg"
Vitasek: "Taxi, Tod & Teufel. Ein Best Of"
Dorfer: "Heim.at"
Stermann & Grissemann: "Harte Hasen"
Poier: "Stille"
Gernot und Niavarani: "Gefühlsecht"
Brennesseln: "Bei
Macht und Hebel"
Gunkl: "Vom Leben"
zu finden unter: events.at
BG 11 - Lehrertheater
Nostalgie - Dampfzugfahrt: am 5. Mai
2005 (Christi Himmelfahrt),
vom Südbahnhof über Wiener Neustadt bis Knittelfeld und zurück
Vernissage von Melanie Mitas am 8.4.05 in Jacques Weindepot (Margaretenstraße 87)
Gesangsabend am 29.11.2004 ab 19:00 - mit Michael Niemeck und Birgit Plank - Programm
Festspiele:
Opernfestspiele:
im Römersteinbruch St. Margarethen:
Carmen - Mi,13.07.2005
bis So,28.08.2005
2004:
Aida im Steinbruch St. Margarethen
1999:
Die Zauberflöte im Steinbruch St. Margarethen
Karl May - Festspiele Winzendorf (mit Überfall)
Bregenzer Festspiele (siehe Sonstiges/Reisen)
Veranstaltungen:
Anmerkung: Diese Veranstaltung findet
jedes Jahr im Advent statt!
01. - 19. Dezember 2003, Wien
Thema:
Punschstand - Österreichisches Rotes Kreuz
Inhalt: Auch heuer betreiben die Blutspendezentrale des Österreichischen
Roten Kreuzes und die Bereichsabteilung Fünfhaus einen Punschstand, dessen
Reinerlös einem sozialen Zweck zu Gute kommt.
Zeit: Mo-Fr
11.00-22.00 Uhr
Ort: ÖRK Blutspendezentrale, Wiedner
Hauptstraße 34, 1040 Wien
Kommen Sie, trinken Sie, helfen Sie und bringen Sie Freunde mit! - Dieses Jahr wird ein Kommunikationscomputer benötigt, um einem, nach einem Unfall nun behinderten Menschen zu ermöglichen, wieder in Kontakt mit der Umwelt treten zu können.
8.12.02: "Hl. Messe/
Pfarre Neusimmering am Enkplatz":
Solist: Herr Tenor Dipl
Ing Michael Niemeck
Walpurgisnacht (30.April):
Schloss Thürnthal in Fels am Wagram 21:00
Colorful People-Trommeln; Begrüßung des
Frühlings mit
Riesenfeuer (verbrennen und loslassen von Sorgen)
(Katze, Schafe, Fledermäuse)
die lange Nacht der Musik !!! (18. Juni
2005, von 19 bis 01 Uhr)
die lange Nacht der Museen !!!
Kabarett:
Poier: "Mitsubischi"
genialst ist die Idee des "Happy Kids Anarcho Set", bestehend aus
Messer, Gabel, Schere und Leuchtrakete mit Bedienungsanleitung auf der
Rückseite, weil "die Kinder heutzutage ja gar nix mehr damit anzufangen
wissen", wie Familienfotos zerschneiden, Parkettboden zerkratzen,...)
Vitasek: "Doppelgänger"
Sein, Schein und Doppelgängertum liegen nah beieinander. Die Sendung Kommissar
Rex ist bei Schäfern äußerst unbeliebt, denn bei den insgesamt fünf
Kommissar Rex kennt sich kein Hund mehr aus. Haider hat ja auch fünf Doppelgänger,
aber die präsentieren sich leider völlig unkoordiniert voneinander: Kaum tritt
der eine zurück, kommt der andere wieder... Und manchmal übertrifft der
Doppelgänger sogar das Original. So wurde zum Beispiel Charlie Chaplin himself
bei einem Charlie-Chaplin-Lookalike Wettbewerb nur schwacher Vierter...
Stermann und Grissemann: "Die
Karawane des Grauens" (Vindobona 25.4., 20:00)
Krank, wirklich krank und man schämt sich hinterher, worüber man
eigentlich lacht!
("Eine formal atemberaubende Show, der man inhaltlich
kaum folgen kann. Eine ausgefeilte Licht-Show, Live-Terror-Telefonate und eine
gigantonomische Videowall zeigen, was heutzutage alles möglich ist. Eine
protzige Kabarett-Messe, in der der Witz an sich völlig in den Hintergrund
tritt.
Eine Weltausstellung des Witzes. Hochgetunte Supergags under pressure und
tiefergelegte Prolo-Pointen, die mit doppelter Schallgeschwindigkeit in die
offenen Münder des Publikums rasen. Stermann und Grissemann am Zenit ihrer Mündigkeit.")
Dorfer: "Heim.at"
Konzert:
Neuwirth:
CD-Präsentation
göttlich geniale Texte, wirklich sehens- und hörenswert
(Besonders erwähnenswert: die schwarze "METROPOL-Katze", die sich
ganz unschuldig beim Buffet herumtreibt, die kami-katzemäßig zwischen hundert
Beinen durchhetzt und sich auf die Stiege zu setzt, um die Leute zu
verabschieden und sich noch ausgiebig Streicheleinheiten zu holen)
Diane Shuur
Jazzland: 27.9.03
Ausstellung: Dialog im Dunklen
geöffnet täglich außer Montag, Führungen
von 9:00 bis 18:00
Uhr
Vienna Art Center,
Schottenstift,
im Kellergewölbe,
1010
Wien, Freyung 6,
Eingang
im Innenhof
Theater:
Raimundtheater: "Wake Up"
(nette Geschichte, tolle Songs, ansprechende
Problematik,
überwältigende Choreographie)
Sommernachtstraum (W. Shakespeare)
März/April 02: Ateliertheater
1070 Wien, Burggasse 71
Telefon: (01) 524 22 45
Prädikat: traumhaft
Der Reigen (A. Schnitzler)
11.April bis 8. Mai 02: Theater
Center Forum II
1090 Wien, Porzellangasse 50
(Eingang in der Glasergasse)
Telefon: (01)3104646
Gyges und sein Ring (Friedrich Hebbel)
April-Juni 2003 im Ateliertheter
zum Teil sehr gute schauspielerische Leistungen; durch die etwas zweifelhaften
Qualitäten der
Königin leider
etwas unglaubwürdig, was der Tragödie einen manchmal witzigen Touch gibt. Im
Großen und Ganzen trotzdem sehenswert.
Oper:
Zaide
(unvollendetes Singspiel von
Wolfgang Amadeus Mozart;
Fragmente zusammengestellt von Italo Calvino)
Mai/Juni 03
Wiener Kammeroper
Fleischmarkt 24, A-1010 Wien
Telefon: 01/ 512 01 00 -77
Im Serail der Möglichkeiten. Calvino führt die Figur eines Erzählers
ein, der die Figuren plausibel zu machen versucht, indem er Fragezeichen setzt
und mögliche Entwicklungslinien andenkt. (...) Die musikalischen Fragmente
erhalten dadurch einen verbindenden Faden, die Charaktere und ihre Beziehungen
zueinander werden diskursiv vertieft, ohne dass dazu zusätzliche Dialoge eingefügt
werden müssen. In der Inszenierung Helmut Wiesners, der die Handlung in ein Café
verlegt ....., wobei historischer Hintergrund und Gegenwart durcheinander
gewirbelt werden, spielen die Protagonisten die zur Diskussion gestellten
Varianten pantomimisch durch. Und da mit Urs Hefti ein kauziger, geistreicher,
hintergründiger Erzähler vorhanden ist, ist diese Spiel mit den Möglichkeiten
auch durchaus reizvoll.
Ist es ein verlassenes altes Schloß oder ein
verkommenes Endzeit-Wirtshaus? Gestalten hocken herum – sind es Verbrecher,
Sklaven? – man weiß es nicht genau. Ein älterer, leicht kurzsichtiger,
introvertierter Mann hat vergilbte Papiere und Noten in der Hand und versucht er
fast manisch eine Geschichte aus den angenagten Notenresten und Textfragmenten
herauszupressen. Plötzlich singt die Meute , wunderbare Mozartmusik erklingt
– aus der Ruine wird dank der Phantasie ein Palast, ein Serail – die
Gestalten verwandeln sich in die Personage eines orientalischen Zaubermärchens.
Sie wirken erst einmal wie alte, vergilbte Bilder oder Figuren von Spielkarten,
die immer wieder durch neue Konstellationen oder andere Positionierungen, die
der Erzähler ihnen abverlangt, die „Geschichte“ neu und anders entstehen
lassen.
Ein Sklave wird durch das Bildnis einer schönen Dame so verzaubert, daß er
sein Sklaventum und all seine Verzweiflung und Todessehnsucht vergisst. Durch
die Macht der Liebe und der Mozartschen Musik, streift er die Fesseln ab und
begibt sich auf eine Reise. Auch die anderen Figuren werden sich langsam wieder
ihrer Sehnsüchte, Hoffnungen und Ideale bewusst – auf ihrer Suche nach
der einstigen verlorengegangenen harmonischen Weltordnung müssen sie ihren
Charakter immer wieder ändern, immer wieder neu beginnen. Durch die
unvergleichliche Schönheit der Mozartschen Musik können sie ihre Sehnsucht
nach Höherem, nach Vollkommenem zum Ausdruck bringen. Die Musik ist der Motor,
der sie immer wieder zum Leben erweckt und auf ihrer Reise anspornt. Wenn der
letzte Akkord ausklingt und der Erzähler mit seiner Fabulierkunst am Ende ist,
zerfällt der Palast wieder zu einer Ruine und Unkraut überwuchert den Hof.
(aus der Kurzzusammenfassung der Wiener
Kammeroper)
Tosca (Giacomo Puccini)
In die wunderbare Musik Puccinis eingebettet, wird die Leidensgeschichte zweier Liebenden geschildert, deren Leben und Hoffnungen durch die politische Willkür und egoistische Begierde des brutalen Polizeichefs Scarpia vernichtet werden.
Lesung:
Ende Jänner 1998 und am 28.1.1999 -
18:30
Ort: VHS
Simmering, Drischützgasse 1, 1110 Wien
Susanne Seiberler liest unter anderem:
"Zauberlehrling", "Blau", "Mein Kind", "Scheiterhaufen", "Wind",
"Kindheitserinnerung"
nähere Infos: siehe
Links / Kulturelles